Fragen zu den Kosten
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Private Krankenkassen übernehmen osteopathische Behandlungen in der Regel.
Viele gesetzliche Krankenkassenbezuschussen osteopathische Behandlungen.
Informieren Sie sich vor der Behandlung bei Ihrer Krankenkasse oder hier.
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Bitte sagen Sie Ihren Termin mindestens 24h vorher ab.
Für kurzfristig abgesagte Termine und bei Nicht-Erscheinen wird eine Ausfallpauschale von 50€ berechnet.
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Sollte Ihnen die Finanzierung einer osteopathischen (Folge)Behandlung Schwierigkeiten bereiten, sprechen Sie mich gerne an. Ich würde im Rahmen meiner Möglichkeiten gerne jede(r/m) den Zugang zu osteopathischen Behandlungen ermöglichen; wir finden eine Lösung.
Fragen zum Ablauf
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Ein Termin dauert ca. 60 Minuten.
Wenn es ärztliche Befunde gibt, bringen Sie diese gerne mit (MRTs, Röntgenbilder, Befundberichte).
Ansonsten benötigen Sie nur ein Handtuch.
Die körperliche Untersuchung und osteopathische Behandlung erfolgt normalerweise in Unterwäsche, damit ich beispielsweise die Form Ihrer Wirbelsäule oder Hautveränderungen besser sehen kann. Sollte dies für Sie nicht in Ordnung sein, sprechen Sie mich gerne an, dann finden wir eine Lösung (z.B. locker anliegende Kleidung).
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Sie brauchen grundsätzlich kein Rezept von Ihrem Arzt/ Ihrer Ärztin, um eine osteopathische Behandlung wahrnehmen zu können. Möglicherweise brauchen Sie für die Kostenübernahme durch Ihre Krankenkasse ein Rezept (Privatrezept), das Sie zusammen mit der Rechnung der Osteopathie-Sitzung an Ihre Krankenkasse weiterleiten. Informieren Sie sich hierzu vorab bei Ihrer Krankenkasse.
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Patient:innen suchen Osteopath:innen auf bei:
Kopfschmerzen
Rückenschmerzen
Nackenverspannungen
Verdauungsbeschwerden
CMD
Tinnitus
und Vielem mehr.
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Gönnen Sie ihrem Körper nach Möglichkeit etwas Ruhe. Nach der Behandlung wäre es sinnvoll, viel zu trinken und am gleichen Tag keine anstrengende Sportart mehr auszuüben.
Es kann sein, dass Sie müde werden oder Muskelkater entwickeln. Dies deutet darauf hin, dass Ihr System die Reize der Behandlung verarbeitet und ist völlig normal.
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Da Osteopath*innen nur funktionelle Beschwerden behandeln, müssen wir beim Ersttermin erst einmal herausfinden, ob Sie unter einem funktionellen Problem leiden.
Beispielhaft könnte bei Brustschmerzen eine Rippe in ihrer Funktion gestört sein (‘‘blockiert sein’’) oder es könnte ein Herzinfarkt vorliegen (es gibt viele weitere Möglichkeiten).
Deshalb ist es umso wichtiger, dass wir zu Beginn durch die Diagnostik ausschließen, dass eine strukturelle Schädigung vorliegt, die zuerst von Fachärzten*innen untersucht werden muss. Sollte dies der Fall sein, versuche ich, Sie an die richtige Adresse weiterzuleiten.
Da Sie nicht immer wissen können, was Ihre Schmerzsymptomatik verursacht, sind Sie deshalb im ersten Schritt mit allen körperlichen Beschwerden richtig bei mir.
Davon ausgenommen sind akute Notfälle wie plötzlich einsetzende Lähmungserscheinungen oder Atemnot, akute traumatisch bedingte Verletzungen oder akute Infekte. Rufen Sie mich im Zweifel an oder schreiben Sie mir eine Email, um Ihren Fall zu besprechen.
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Wie viele Behandlungen Sie benötigen, kann stark variieren.
Es ist davon abhängig, welche Thematik Sie mitbringen, wie lange Sie schon unter dieser leiden, welche Vorerkrankungen Sie haben, wie ihr Alltag aussieht und Vielem mehr.